Juni 30, 2020

[Whitepaper] Zustellbarkeit: Von Newslettern, die wirklich ankommen und E-Mail Marketern, die wissen, was sie tun

Lesezeit ungefähr 4 min

Oh ja, wir kennen es: Wir schicken eine E-Mail und auf irgendeine wirklich mysteriöse Weise kommt die E-Mail gar nicht beim Empfänger an. Was im privaten Bereich vielleicht nur maximal ärgerlich ist, kann Unternehmen und E-Mail Marketer ein Vermögen kosten. Die Gründe für das Nichtzustellen von Newslettern sind vielfältig. Die Maßnahmen, dies zu vermeiden aber auch. Und es ist wirklich kinderleicht. Die ultimative Anleitung finden Sie in unserem Whitepaper. Ein paar Tipps nehmen wir gern vorweg:

Inhaltsverzeichnis:

  1. Ab ins Postfach: Treffende E-Mails, treffende Betreffe
  2. Oh, Datenschutz!
  3. Jetzt wird’s technisch: DNS, Warm-Up & irgendwas mit Reputation
  4. Uuuuuund bitte!

Ab ins Postfach: Treffende E-Mails, treffende Betreffe

Wer öffnet schon einen Newsletter mit dem Betreff „Newsletter Nr. 12731283477“? Wohl keiner. Denn was soll einem diese wilde Nummer schon vermitteln. Entsprechend wichtig ist es, der Betreffzeile ein wenig Kreativität und Bedeutung zu schenken. Denn Betreffzeilen sind das Allererste, was im Postfach Ihrer Empfänger für Aufmerksamkeit sorgen soll. Und sie sollen überzeugen. Und zwar zum Öffnen der E-Mail.

Ist der Betreff besonders unglücklich gewählt, kann er außerdem dafür sorgen, dass es Ihre E-Mail noch nicht einmal bis in das Postfach schafft. Mit viel Pech landet sie direkt im Spam. Dafür sorgen Spamfilter der jeweiligen E-Mail Provider. Einige Wörter und Zeichen können diese Spamfilter triggern und in Alarmbereitschaft versetzen. Und was nun? Nichts leichter als das: Befolgen Sie ein paar Regeln:

  1. Der wichtigste Inhalt kommt zuerst.
  2. Betrefflänge sollte 30 bis 50 Zeichen nicht überschreiten.
  3. Spam-Regeln! Keine Spam-Trigger in Betreffen verwenden.
  4. Personalisierung fördert den emotional Bezug und die Öffnungsrate.
  5. Aktivieren Sie mit aktivierenden Verben.

Noch mehr zum Thema Zustellbarkeit gefällig? Melden Sie sich einfach zu unserem Marketing Newsletter an, erhalten Sie regelmäßig spannende Insights und unser Zustellbarkeits-Whitepaper direkt in Ihr E-Mail-Postfach!


Oh, Datenschutz!

Das Thema Datenschutz findet im E-Mail Marketing wirklich an jeder Stelle eine Erwähnung. Denn er ist wirklich ein wahrer Allrounder, was das angeht. Auch für die Zustellbarkeit ist er unerlässlich. Der Datenschutz. Mit Inkrafttreten der DSGVO 2018 sind die Anforderungen erheblich gestiegen, die Menschen empfindlicher gegenüber Spam, Werbung und Datenverarbeitung im Internet. Das ist aber kein K.O.-Kriterium für die E-Mail. Richtig umgesetzt kann die Zustellbarkeit dennoch gewährleistet werden. Denn wer Ihre Newsletter wirklich haben will, der stimmt dem Erhalt eindeutig zu und verschiebt Ihre Mailings sicherlich nicht in den Spam-Ordner.

I. Rechtssichere Anmeldeformulare

Anmeldeformularen dürfen nur die Daten erheben, die für den Zweck notwendig sind. Dies fällt unter die Datensparsamkeit. Für einen Newsletter heißt das also: Nur die Mail-Adresse. Felder wie Name oder Geburtstag können Sie freiwillig ausfüllen lassen. Eine Pflichtangabe ist es jedoch nicht.

Weiterhin muss im Formular erkennbar machen, für was genau sich angemeldet wird. Was kann der neue Kontakt also erwarten? Datenschutzerklärung und ein Hinweis zur jederzeit möglichen Abmeldung sind obligatorisch.

II. Das Double-Opt-In Mailing

Um wirklich genau nachweisen zu können, dass der Kontakt sich willentlich und einwilligend zu Ihrem Newsletter angemeldet gat, empfiehlt sich das Double-Opt-In Mailing. Kurz bedeutet das: Doppelter Opt-In. Ein großer Vorteil: Es wird sichergestellt, dass sich der neue Kontakt tatsächlich selbstständig zu dem Newsletter angemeldet hat. Die ist der Beweis für eine eindeutige Einwilligung. Ein Double-Opt-In-Mailing wird nach der Anmeldung zum Newsletter an den Kontakt geschickt. In dem Mailing befindet sich ein Link, auf den geklickt wird, um die Anmeldung zu bestätigen.

Jetzt wird’s technisch: DNS, Warm-Up & irgendwas mit Reputation

Vor diesem Part schrecken die meisten erstmal zurück: Das technische Set-Up für eine wirklich gute Zustellrate. Eigentlich unbegründet, denn viel tun müssen Sie dabei nicht wirklich. Das meiste erledigt der Software-Anbieter. Da geht es um die technische Infrastruktur für eine ungehinderte Zustellung von Ihren E-Mails. Und zwar mittels Authentifizierung. Durch Authentifizierung (SPF, DKIM und DMARC) kann die eigene Reputation zusätzlich an eine feste Domain gebunden werden. Ohne Authentifizierung kann die Domain (im Absender) leicht gefälscht werden.

Was Sie selbst tun können oder auch sollten, ist das Warm-Up Ihrer Domains. Da geht es eigentlich zu wie auf einer guten Party: Sie fangen langsam an und steigern mit der Zeit das Volumen. So können sich die Empfänger an die E-Mails gewöhnen und sie werden davon im Postfach nicht überrumpelt. Ein überrumpelter Empfänger löscht Mails tendenziell oder verschiebt sie direkt in den Spam-Ordner.

Uuuuund bitte!

Sie wissen ja jetzt, worauf es ankommt. Und wenn Sie sich unser Whitepaper heruntergeladen haben, dann wissen Sie sogar noch mehr, als in diesem Artikel steht. Noch einmal kurz zum Zusammenfassen: Zustellbarkeit ist kein Hexenwerk. Sie können die Zustellrate beeinflussen, indem Sie Ihr E-Mail Marketing rechtlich sauber umsetzen, und Ihre Newsletter stets optimieren. Gute Performance = Gute Zustellrate. Alles technische übernimmt der Software-Anbieter (im Idealfall sind das wir 😊)
Also, worauf warten Sie? Uuuuuuund los!

Sind Sie bereit, Ihr Marketing-Zen zu finden?

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Arbeitstag völlig stressfrei verläuft, mit einer Lösung, die nur für Sie entworfen wurde.

Kostenloser Start