Dezember 4, 2020

Mailingliste erstellen: Definition, Best Practices und Tipps zum Nachmachen

Lesezeit ungefähr 13 min

Eine Mailingliste ist das A und O im E-Mail Marketing. Denn: kein Newsletter ohne Empfänger*innen. Vielleicht kennen Sie sogar den Spruch: “the money is in the list”. Für die Performance Ihrer E-Mail-Kampagne ist eine qualitativ hochwertige Mailingliste der entscheidende Erfolgsfaktor. Aber wie bauen Sie eine solche Liste auf und wie können Sie Ihre Kund*innen motivieren, sich in Ihre Mailingliste einzutragen?

In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Mailingliste wissen müssen und wie Sie im Nullkommanix E-Mail-Adressen sammeln.

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Was ist eine Mailingliste?

Bei der Mailingliste handelt es sich um eine Liste, welche alle E-Mail-Adressen der Personen enthält, die sich zu Ihrem Newsletter angemeldet haben. Im besten Fall sind noch weitere Informationen wie Name, Geschlecht etc. in dieser Liste vorhanden.

Warum Sie keine Mailingliste kaufen sollten 

Einen großen E-Mail-Verteiler mit zahlreichen E-Mail-Adressen kaufen – klingt im ersten Moment vielleicht verlockend. Aber der vermeintlich einfachste Weg ist nicht immer der beste. Tatsächlich sprechen zahlreiche Gründe ausdrücklich gegen den käuflichen Erwerb von E-Mail-Adressen.

Der Hauptgrund ist, dass Spamfilter mittlerweile sehr gut darin geworden sind, unerwünschte Mails zu identifizieren und zu blocken. Außerdem besteht die Gefahr auf einer Blocklist zu landen, wodurch die Zustellung Ihrer Mails unmöglich wird. Diese Gefahr wächst mit jeder zusätzlichen E-Mail, die versendet wird. 

Was ebenfalls gegen den Kauf von E-Mail-Adressen spricht ist, dass gekaufte Abonnennt*innen sich nicht für Ihr Mailing interessieren.  Die Empfänger*innen haben keinen Bezug zu Ihnen und somit auch keine intrinsische Motivation sich mit Ihrem Newsletter zu beschäftigen.

Noch mehr Gründe, warum E-Mail-Adressen kaufen ein absolutes No-Go im E-Mail Marketing ist, können Sie in unserem detaillierten Blog-Beitrag lesen.

12 Tipps zum Erstellen Ihrer Mailingliste

Sie haben bereits ein kreatives Mailing sowie Ihr Newsletter-Anmeldeformular mit Double-Opt-in erstellt? Sehr gut. Nun gilt es Ihren Newsletter unter die Leute zu bringen und E-Mail Adressen zu sammeln. Wahrscheinlich die größte Herausforderung im E-Mail Marketing. Aber mit diesen 12 bewährten Methoden können Sie diese Herausforderung ganz einfach meistern und sich gegenüber Ihrer Konkurrenz einen Vorteil verschaffen.

1. Das gewisse Extra

Seien wir ehrlich: Wenn wir private Daten wie unsere ganz persönliche E-Mail-Adresse preisgeben, dann möchten wir dafür auch eine Gegenleistung haben.

Was genau Sie Ihren Kund*innen im Tausch für ihre E-Mail-Adresse geben können, hängt ganz von Ihrem Leistungsangebot ab.
Oft ist ein Rabattgutschein als Goodie für eine Registrierung eine gute Lösung. 

Um Ihre Newsletter-Empfänger*innen dauerhaft bei der Stange zu halten, können Sie Ihnen zusätzlich regelmäßig exklusive Rabatte oder kostenfreien Versand bieten. Sie können Ihre Newsletter-Abonnent*innen auch mit Insider-Informationen locken. Informieren Sie sie über neue Produkte oder Rabatte in Ihrem Newsletter, noch bevor Sie diese Informationen auf Ihrer Website veröffentlichen.

Beispiel Sleeknote OptIn goodie
Beispiel aus dem Sleeknote Blog

2. Der Eyecatcher in Ihrer Sidebar

Sie haben die Newsletter-Anmeldung mit einem kleinen Giveaway verbunden, zu dem Ihre Website-Besucher*innen nicht Nein sagen können? Dann gilt es nun für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Ihr Anmeldeformular sollte also so platziert werden, dass es den Besucher*innen Ihrer Website sofort ins Auge sticht, ohne die User Experience dabei negativ zu beeinträchtigen. Die Sidebar Ihrer Website ist dafür der perfekte Ort.

Beispiel Gimmesomeoven sidebar OptIn
Sidebar-Anmeldeformular von Gimme Some Oven

3. Ein Exit Pop-up wirkt wahre Wunder

Zugegeben, Pop-ups können nervig sein, aber das muss nicht immer der Fall sein. An passender Stelle platziert können Sie mit einem Exit Pop-up sogar fast verlorene Kund*innen zurückgewinnen. Und zwar jede Menge: Laut einer Statistik von Beekiting im Schnitt bis zu 35%. Diese Zahl klingt gewaltig und das ist sie auch!

Selbst wenn Sie nur 10% der Besucher*innen zurückgewinnen, hätte das bereits einen gewaltigen Einfluss auf Ihre Mailingliste.
Weisen Sie Ihre Besucher*innen also mit einem Exit Pop-up auf Ihr Giveaway hin, für den Sie sich in Tipp 1 entschieden haben. Den wollen sie bestimmt nicht verpassen!

Beispiel Exit Pop-up PixelMe
Hier ist ein Beispiel von Pixelme.me

4. Der Ton macht die Musik

Zeigen Sie auf Ihren Opt-in-Seiten, wie wertvoll Ihr Newsletter ist. Egal, ob Sie sich für einen Rabattcoupon, ein eBook zum Download oder etwas anderes entscheiden, lassen Sie Ihre Website-Besucher*innen wissen, wie wertvoll Ihre Inhalte sind. Sie können auch verschiedene Versionen Ihres Anmeldeformulars testen.

Verändern Sie zum Beispiel den Text auf dem Button zur Anmeldung. Vielleicht spricht Ihre Kund*innen ein “Jetzt nichts mehr verpassen” mehr an als ein “Jetzt zum Newsletter anmelden”. Probieren Sie sich aus und experimentieren Sie mit verschiedenen Versionen, bis Sie das optimale Wording für die Kommunikation mit Ihren Kund*innen gefunden haben.

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5. Above the Fold: die Opt-in Bar als erster Eyecatcher

Beispiel opt-in Bar Create and Elate
Beispiel von: Create and Elate

Stellen Sie sich Ihren Bildschirm in verschiedene Bereiche geteilt vor. Der Above the Fold-Bereich ist der Bereich, den Sie ohne zu scrollen sehen können. Sie haben mit Sicherheit  schon mal eine Website besucht und diese wieder verlassen, ohne nach unten zu scrollen.

Wenn Ihre Website-Besucher*innen nicht scrollen und das Formular in der Sidebar nicht sehen, erfahren Sie auch nichts über Ihren Newsletter. Lassen Sie Nicht-Scroller-Herzen höher schlagen und gewinnen Sie neue Abonnent*innen dazu, indem Sie Ihr Anmeldeformular bereits ganz oben auf Ihrer Website anteasern. Eine klassische Win-win-Situation. 
Die Opt-in Bar auf der Abbildung können Sie einfach über ein Plugin integrieren.

Beherzigen Sie auch unsere vorherigen Tipps, dann promoten Sie Ihr Anmeldeformular nun an drei Stellen: in Ihrer Sidebar, im Exit Pop-up und in der Opt-in Bar. Damit sorgen Sie garantiert für Aufmerksamkeit und Ihre Mailingliste wächst und wächst.

6. Alles kompakt auf einer Landingpage

Beispiel LP von Backlinko
Landing-Page von Blacklinko

Verwenden Sie für Ihre Newsletter-Anmeldung neben Ihrer Website zusätzlich eine Landingpage – am besten gleich eine mit einer URL, die leicht zu merken ist, wie zum Beispiel “firmenname.com/newsletter”. Auf der Landingpage integrieren Sie wieder das Anmeldeformular, über welches sich die Besucher*innen zu Ihrem Newsletter anmelden.

Nutzen Sie die Landingpage, um in einem Gastbeitrag auf einer anderen Website auf Ihren Newsletter zu verweisen oder um in einem Podcast die Zuhörer*innen auf Ihren Newsletter aufmerksam zu machen. Dank der einfachen URL stellt das Abonnieren keine Hürde dar, auch wenn die Zuhörer*innen aktuell nicht am PC sitzen.

7.  Nutzen Sie immer den passenden Call to Action (CTA)

Wenn Sie einen Blog-Beitrag schreiben, der in Bezug zu Ihrem Goodie für die Newsletter-Anmeldung steht, können Sie dies in dem Beitrag erwähnen und einen Link zum Anmeldeformular hinterlegen. Das funktioniert auch gut, wenn Sie einen Gastbeitrag verfassen. Stellen Sie nur sicher, dass Sie den CTA so wählen, dass Leser*innen wissen, was sie erwartet.

Angenommen Sie schreiben einen Beitrag zum Thema “E-Mail Marketing” und bieten zu Ihrer Newsletter-Anmeldung ein kostenloses eBook an, dann formulieren Sie Ihren CTA zum Beispiel so: Jetzt zum Newsletter anmelden und ein kostenloses eBook sichern!

8. Fügen Sie einen CTA in Ihr Social Media-Profil ein

Beispiel Newsletter-Anmeldung in Facebook
Quelle

Egal ob Twitter, Instagram oder ein anderes soziales Netzwerk – Denken Sie immer und überall an einen CTA Button und platzieren Sie diesen auffällig  So können Sie Ihre Nutzer*innen direkt in Ihrem Profil zum Anmeldeformular weiterleiten. 

9. Erstellen Sie ein Quiz

Beispiel Newsletter-Anmeldung mit Quiz
Quelle

Kommen wir zu einem eher etwas ausgefalleneren Tipp: Ein unterhaltsames Quiz. Zum Beispiel können Quizze wie „Welcher Körpertyp sind Sie?“ für eine*n Ernährungsberater*in oder Personal Coach gut funktionieren. Innenarchitekt*innen könnten ein Quiz zum Thema „Was ist Ihr Designstil?” erstellen.

Lustige Quizze motivieren Ihre Besucher*innen sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das Ergebnis des Quiz wird dann nach Anmeldung zum Newsletter per Mail versendet. Denken Sie daran, dass laut der DSGVO Ihr Anmeldeformular im Quiz transparent auf die Newsletter-Anmeldung hinweisen muss, zum Beispiel “Melden Sie sich zum Newsletter an und erhalten Sie als Dankeschön Ihre Ergebnisse vom Quiz!”.

10. Führen Sie eine Umfrage durch

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie sind erfolgreich dabei eine E-Mail-Liste zu erstellen und erhalten kontinuierlich mehr Abonnent*innen. Allerdings fällt Ihnen auf, dass der Newsletter, den Sie regelmäßig zu einem bestimmten Thema versenden, kaum geöffnet wird. Sie fragen sich natürlich woran das liegt, denn Sie machen bei diesem Newsletter nichts anders, zumindest nicht bewusst.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen, zum Beispiel könnten Sie das Thema einfach nicht mehr in Ihrem Newsletter erwähnen, doch damit bekämpfen Sie nur ein Symptom, nicht aber die Ursache der schlechten Performance.
Sie müssen also herausfinden, woran es liegen kann, dass Ihre Abonnent*innen den Newsletter nicht öffnen. Hierfür sind Umfragen außerordentlich nützlich.

Versenden Sie für die Umfrage eine separate Mail oder integrieren Sie einen Link zur Umfrage in Ihren Newsletter. Letzteres führt dazu, dass Sie kontinuierlich Feedback zu Ihren Newsletter-Themen erhalten.

Die Umfrage selbst sollte so einfach wie möglich gestaltet werden, damit sie möglichst häufig ausgefüllt wird. Multiple Choice Fragen sind daher das Mittel der Wahl. Zusätzlich sollten Sie noch optionale Textfelder für eine detailliertere Antworten anbieten. So erhalten Sie von Ihren redefreudigen Empfänger*innen tiefere Einblicke.

Ein gutes Beispiel für eine solche Umfrage finden Sie hier.

11. Verwenden Sie die Header Ihrer Social Media-Kanäle

Dass Sie an prominenter Stelle auf Ihren Newsletter aufmerksam machen sollten, um Abonnent*innen zu gewinnen, haben wir bereits erklärt.
Und was ist dafür besser geeignet als die Header Ihrer Social Media-Kanäle?
Genau! Die “Opt-in Bar”, aber darum haben wir uns ja bereits gekümmert.

Dennoch, die Header sind eine weitere sehr gute Möglichkeit, mehr Abonnent*innen zu gewinnen. LinkedIn, Twitter, Facebook usw. jede Social Media-Plattform bietet im Header Raum für Ihre Botschaften. Schaffen Sie unwiderstehliche Anreize für Ihre Newsletter-Anmeldung in Ihrem Header-Bild und verweisen Sie auf den Link zum Anmeldeformular im Profil. 

12. Bieten Sie eine kostenlose Testversion an

Wenn Ihr Produkt sich für eine kostenlose Testversion eignet (wie z.B. eine Software), dann laden Sie Ihre Besucher*innen ein, sich zum Newsletter anzumelden, um eine kostenlose Probeversion Ihres Produkts zu erhalten.

Die kostenlose Testversion soll allerdings den Anreiz, für den Sie sich in Tipp 1 entschieden haben nicht ersetzen, sondern ergänzen. So bieten Sie noch mehr Gründe Ihren Newsletter zu abonnieren und erreichen eine noch breitere Zielgruppe. 

Noch mehr Tipps und Tricks für erfolgreiches Newsletter Marketing gibt es hier.

So erstellen Sie eine Mailingliste mit Sendinblue

Egal ob Sie bereits eine Empfängerliste besitzen, oder gerade erst anfangen E-Mail-Adressen zu sammeln – mit einer professionellen Newsletter Software ist das Anlegen von Listen sowie das Verwalten Ihrer Kontakte ein echtes Kinderspiel. In nur wenigen Klicks haben Sie neue Abonnent*innen abgespeichert und können diese im Handumdrehen nach bestimmten Merkmalen segmentieren.

Mailingliste importieren und Kontakte segmentieren

Bestehende Mailinglisten können Sie ganz einfach in Ihre Sendinblue-Datenbank importieren. Klicken Sie hierfür in Ihrem Sendinblue Account auf Kontakte > Kontakte importieren. Empfänger*innen, die sich über Ihr Sendinblue-Anmeldeformular registrieren, werden der Mailingliste automatisch hinzugefügt.

Sendinblue Account Kontaktseite

Um Ihre Empfänger*innen zu segmentieren, erstellen Sie unter dem Menüpunkt Listen einzelne Ordner und Listen.

Sendinblue Account Listen

In den Einstellungen Ihres Formulars können Sie Ihre Kontakte schließlich in einzelnen Listen hinzufügen. Empfänger*innen, die sich über das entsprechende Formular anmelden, finden Sie in der ausgewählten Liste wieder.

Sendinblue Account Formulareinstellungen Listen

So lässt es sich leichter nachvollziehen, wie sich Ihre Empfänger*innen registriert haben. Abonnent*innen, die sich über ein Anmeldeformular in Ihrem Blog anmelden, können Sie ganz einfach separat anschreiben, und weitere interessante Informationen zu diesem Blog Beitrag senden. Warum es vorteilhaft ist, Ihre Empfänger*innen von Beginn an zu segmentieren, erfahren Sie in unserem detaillierten Blogbeitrag.

In diesem Sendinblue Academy Tutorial wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie die Listen erstellen und verwalten können:

Anmeldeformular erstellen

Das Anmeldeformular können Sie bereits im kostenlosen Sendinblue-Paket einfach selbst erstellen und ganz nach Ihrem Gusto sowie Ihrer Corporate Identity anpassen.  

In Ihrem Account klicken Sie auf Kontakte > Formulare > Erstellen Sie ein Anmeldeformular.

Sendinblue Account Formular erstellen

Als Nächstes geben Sie Ihrem Formular einen Namen und klicken die Checkbox zur Aktivierung der DSGVO-Felder an. Sie werden jetzt Schritt für Schritt durch den Prozess zur Erstellung Ihres Anmeldeformulars geführt.

Im Formular-Editor passen Sie das Formular nach Ihren Wünschen an. Sie können neue Felder hinzufügen, die Reihenfolge ändern, den Text anpassen und vieles mehr. Der Formular-Editor ist intuitiv bedienbar und ähnelt dem des Newsletter Editors. Eine Auflistung weiterer Einstellungsmöglichkeiten finden Sie in unserem Support-Artikel.

Behalten Sie beim Auswählen zusätzlicher Felder immer Folgendes im Hinterkopf: Seit Inkrafttreten der DSGVO gilt ein Datensparsamkeit-Gebot. Das heißt, es dürfen nur Daten abgefragt werden, die für den Newsletter-Versand zwingend erforderlich sind. Markieren Sie also nur die erforderlichen Felder als Pflichtfeld.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Art der Anmeldebestätigung.

Sie können in den Formulareinstellungen entscheiden, ob nach der Anmeldung eine DOI Mail, eine einfache Bestätigungsmail oder keine E-Mail an die Anmelder*innen versendet wird. Für den DSGVO-Konformen Umgang mit Daten empfehlen wir ausdrücklich den Versand einer DOI Mail.

Erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt DSGVO-konforme Newsletter-Anmeldeformulare erstellen.

Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, werden Ihnen im letzten Schritt “Teilen” verschiedene Möglichkeiten zur Einbettung des Formulars geboten. Eine HTML und eine iFrame Version werden automatisch erzeugt.

Den Code können Sie einfach in Ihre Website einfügen. Wo genau Sie das tun und worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die Anleitung für das Erstellen eines Anmeldeformulars sehen Sie auch in diesem Sendinblue Academy Tutorial:

Noch mehr Online-Formulare von Sendinblue sowie einen Vergleich der 5 besten Online Form Tools finden Sie in unserem ausführlichen Blog-Artikel.

Fazit: Anreiz, Platzierung und Wording sind essenziell für das Wachstum Ihrer Mailingliste

Eine Mailingliste erstellen ist kinderleicht. Mit der richtigen E-Mail Marketing Software und unseren 12 Tipps erst recht. Ob zusätzliches Giveaway, die perfekte Platzierung oder das richtige Wording. Schon kleinste Änderung an Ihrer Strategie kann große Auswirkungen haben.

Probieren Sie es einfach selbst aus!  Mit einem professionellen Newsletter Tool lassen sich im Nullkommanix Mailinglisten sowie DSGVO-konforme und schöne Anmeldeformulare erstellen. Und das zum besten Preis.

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